Ja dies ist also der „neue“ Hexendämon. Inzwischen nicht mehr ganz so neu, aber endlich wieder auf dem Stand des „alten“.
Was gibt es mitzuteilen, die Autoren dieses Blogs sind das Hexlein… auch als Little Witch und pantalino… auch als Panta bekannt. Die beiden schreiben wohl so über alles was ihnen so im Leben begegnet und das ist eine ganze Menge. Und ja ob man es glaubt oder nicht, die beiden sind lyrisch begabt, so zu sehen in der Kategorie „Gedichte und Geschichten“.
Also lest selbst und lasst vielleicht den einen oder anderen Kommentar da, würde die beiden freuen
.
Hexendaemon
Hey ich bin Panta!
Naja auf dem Bild nicht… das ist Christian Bale… bin grad in so `ner Phase
Liebe Grüße
Hallöchen!
Ich bin das Hexlein, auch als Little Witch bekannt. Tja, ich bin die zweite hier im Bunde. Das auf dem Bild bin tatsächlich ich. Es wurde vor einigen Jahren von einem lieben Freund gemalt und ich denke, hm, ich seh wohl tatsächlich immer noch so aus.
Ihr seit echt krass….
Mal eine etwas andere Vorstellung meinereiner:
1.) Bist du männlich oder weiblich?
Just a child without a fairytale am I
Dark but so lovely
A little Match Girl freezing in the snow
„Bare Grace Misery“ – Nightwish
2.)Wenn Du einer geliebten Person genau eine Sache sagen dürftest, was wäre es?
Ich glaub’ daran, dass wir uns wiedersehen
Eines Tages stehst du dann vor mir, sagst „Hallo“
und schließt die Tür
Ich glaub’ ganz fest
dass du nicht fortgegangen bist für ewig
Nein – du bist verreist
auf großer Fahrt
ganz allein.
„Sanfter Verführer“ – Rosenstolz
3.) Wo wünschst du dir im Moment zu sein?
I want to see where the sirens sing
Hear how the wolves howl
Sail the dead calm waters of the Pacific
Dance in the fields of coral
Be blinded by the white
Discover the deepest jungle
I wait to find The Secret Path
A bird delivered into my heart so
It’s not the end
Not the kingdom come
It is the journey
that matters, the
distant wanderer
Call of the wild
In me forever and
ever and ever forever
Wanderlust
„The Wanderlust“ – Nightwish
4.) Was denkst du über deine besten Freunde?
Wir haben keinen Kapitän
Und keinen Steuermann
die Segel, die im Winde wehn
treiben ziellos uns voran
die Mannschaft ist ein wilder Haufen
aus allen Enden dieser Welt
kamen sie zu uns gelaufen
weil’s ihnen nirgendwo gefällt
Durch sieben Meere wolln wir fahren
der Kompass flog schon lang von Board
wir kehren heim nach sieben Jahren
wir bleiben lange fort
Und ist die Erde eine Scheibe
wir segelten glatt übern Rand
wer uns nicht folgen will der bleibe
die Reise kostet den Verstand
„Auf der Reise“ – Subway to Sally
5.) Irgendein Ratschlag?
Nummus – mentitur
Nummus – agit lites
Nummus – adoratur
Nummus – spes avidi
Nummus – periurat
Nummus – bella gerit
Nummus – spes cupidi
Nummus – seducit
Geld – lügt
Geld – führt Prozesse
Geld – wird verehrt
Geld – Hoffnung des Gierigen
Geld – schwört Meineid
Geld – führt Kriege
Geld – Hoffnung des Habsüchtigen
Geld – verführt
„Nummus“ – Corvus Corax
6.) Was wünschst du dir im Moment zu tun?
Lieb mich, wenn du kannst,
Nimm mich – nimm mich ganz
Schlag mich, wenn du willst
Zeig mir, was du fühlst
Steig aus deiner Hose – zeig mir deine Rose
Lass die Knospe sprießen
Lass Champagner fließen
Lieb mich wenn du kannst
Nimm mich – nimm mich ganz
Nimm mich in die Zange
küss mich – küss mich lange
Gib mir deine Beine
Lass mich nicht alleine
Lass die Knospe sprießen
Lass Champagner fließen
Geh mit mir den langen Weg ans Ufer
Musikanten spielen nur für uns
Feen und Elfen tanzen einen Reigen
Blütenlippen küssen meinen Mund
„Nymphoman“ – Rosenstolz
7.) Wie denkst du über Alkohol und Drogen?
Ich steh auf dich und lecke meine Wunde
Doch hab ich den Nullpunkt noch nicht gefunden
Ich beuge mich und breche auf goldenes Satin
vielleicht lernst du mich morgen anders kennen.
Den Kopf in den Wolken und im Auge die Sterne
Zwischen mir und einer Handvoll Erde
High, high, lass mich high sein
High, high, lass mich high sein
Spring mit mir in das Bett der Nacht
Und bete für mich am Morgen danach
Schau in mein Gesicht, gib mir was von dir
Lass mich nicht hier steh’n, ein kleines bisschen mehr
High, high, lass mich high sein
High, high, lass mich high sein
„High“ – Selig
8.) Wenn du einer verhassten Person genau eine Sache sagen dürftest, was wäre es?
Wähle einen Ort, wähle eine Zeit und auch die Waffen
lauf nicht fort
ich werd’ nicht kommen, dich zu schonen
wirst dein Leben lassen.
Als der neue Tag erwacht, die Klingen kreuzen
Kontrahenten schlagen sich, mit Worten sie sich reizen
Schaulust zieht die Leute an, durch die Menge geht ein Beben
Stoß, Parade, Gegenstoß
und es erlischt ein Leben.
„Das Duell“ – Schandmaul
9.) Was tust du für gewöhnlich Freitag Nacht?
So lebe ich
in meinem Zimmer
ein Wimpernschlag
ein Zeitkristall
ein Lied im Dunkeln
ein blasser Schimmer
ein schwacher Trost
kein Einzelfall
Im Mittelpunkt
zeitunterworfen
ein Blatt Papier
ein kleines Licht
songs to remember
atmen heißt hoffen
mein Körper singt
ich denk an Dich
So lebe ich
einer von vielen
kein Einzelfall
„So lebe ich“ – Blumfeld
10.) Bist du für Weltfrieden?
Angst und Dunkel um mich her,
weh, mir wird das Herz so schwer,
das ich Heim und Weib verlassen muss,
das vergess ich nimmermehr,
das des Krieges Faust das Land verheert,
das vergess ich nimmermehr.
Feuerschein in finstrer Nacht
warten auf den Tag der Schlacht
trübe Augen unter’m Sternenzelt
blicken wie erfror’n und leer
tragen Kunde von der Macht der Welt
Last der Menschen – schwarz und schwer
Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt,
weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
Wo dein Mund mir lacht
bin ich jede Nacht,
wenn die Seelen wandern gehen.
Schwer wie Blei, so kalt und grau
senkt der Schlaf sich auf mein Haupt
Führt im Traum mich fort an jenen Ort
wo in Frieden ich verweil.
Wo die Sonne und der Erdenkraft
alles Leben lässt gedeihen.
Ich erwach im Morgengrauen
Der Tag der Schlacht lässt mich erschauern
Bald schon tönt des Feindes Kriegsgeschrei
Mordend werden wir vergehen.
Wenn dem Tod ich in die Augen schau
Werd ich dort mich selbst einst sehen
Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt,
weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
Wo dein Mund mir lacht
bin ich jede Nacht,
wenn die Seelen wandern gehen.
„Klagelied“ – Schandmaul
11.) Was denkst du über deinen Job?
Just a’ urchin livin’ under the street
I’m a hard case that’s lough to beat
I’m your charity case
So buy me somethin’ to eat
I’ll pay you at another time
Take it to the end of the line
„Paradise City“ – Guns ‘n’ Roses
12.) Wie fühlst du dich in eben diesem Augenblick?
I feel like a sail-boat
adrift on the sea
it’s a brand new day
so when you gonna phone me
I could take you to heaven
I could spin you to hell
„Shake it“ – David Bowie
13.) Derzeitiger Lieblingssong?
Remember, I will still be here
As long as you hold me, in your memory
Remember, when your dreams have ended
Time can be transcended
Just remember me
I am the one star that keeps burning, so brightly,
It is the last light, to fade into the rising sun
I’m with you
Whenever you tell, my story
Remember, I will still be here
As long as you hold me, in your memory
Remember me
I am the one voice in the cold wind, that whispers
And if you listen, you’ll hear me call across the sky
As long as I still can reach out, and touch you
Then I will never die
Remember, I’ll never leave you
If you will only
Remember me
Remember me…
Remember, I will still be here
As long as you hold me
In your memory
Remember, when your dreams have ended
Time can be transcended
I live forever
Remember me
Remember me
Remember… me…
„Remember“ – Josh Groban, aus dem Soundtrack zu „Troja“
14.) Irgendwelche abschließenden Worte?
Es geht mir gut, mein Schatz
Ich bin hier nicht allein
Man ist sehr nett zu mir
Ich wünscht’, Du könntest bei mir sein
Von meinem Fenster aus
Sieht man nicht viel
Wohl ein paar Bäume, Vögel,
Sonne und der Wolken Spiel
In ein paar Wochen wird’ ich
Wieder bei Dir sein
Man ist sehr zuversichtlch
Und man schärft mir ein
Nur ein paar Tage Ruhe
Vor der bösen Welt
Und die Gedanken ordnen sei jetzt alles
Was hier zählt.
Und zur guten Nacht, mein Schatz
Küss ich Deine Stirn.
„Der erste Tag“ – Johannes Berthold
Dies ist ein Fragebogen mit allgemeinen Fragen zu meiner Person, die man allerdings nur mit Songtexten beantworten darf. Es war sehr witzig, ihn auszufüllen… Witzig und schwierig. Und was ich dabei für Schätze in meinem CD-Schrank gefunden habe… *staun*
Oder aber die dämliche Idee, alle diese Fragen nur mit Texten von Schandmaul zu beantworten. Hier mein Versuch:
1.) Bist Du männlich oder weiblich?
Sie ist, wie sie ist
Jeder Weg ist das Ziel!
Sie verzehrt, sie verbrennt,
Dröhnend laut, plötzlich still!
Schandmaul | Wie sie ist
2.) Wenn du einer geliebten Person genau eine Sache sagen dürftest, was wäre es?
Hätte ich einen Pinsel zu zeichnen Dein Antlitz,
den Glanz Deiner Augen, den lieblichen Mund.
Ich malte die Wimper, die Braue, Dein Lächeln,
wie ich es erkannte in jener Stund´.
Hätte ich eine Flöte zu spielen die Klänge,
die von Deiner Anmut und Schönheit erzählen.
Ich spielte den Reigen der himmlischen Tänze,
wie in den Gedanken, die mich seither quälen.
Doch weder Bilder, noch Klänge, noch Wort,
könnten beschreiben, was an jenem Ort,
mit mir geschehen, als ich Dich gesehen,
Du in jener Nacht, den Schein hast entfacht.
Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von Dir,
jeder Lufthauch erzählt mir von Dir,
jeder Atemzug, jeder Schritt,
trägt Deinen Namen weit mit sich mit…
Hätte ich eine Feder zu schreiben die Worte,
die dich umgarnen wie silbernes Licht.
Ich schriebe von Liebe, von Nähe und Hoffnung,
und schrieb die Sehnsucht hinaus in das Nichts.
Doch weder Bilder, noch Klänge, noch Wort,
könnten beschreiben, was an jenem Ort,
mit mir geschehen, als ich Dich gesehen,
Du in jener Nacht, den Schein hast entfacht.
Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von Dir,
jeder Lufthauch erzählt mir von Dir,
jeder Atemzug, jeder Schritt,
trägt Deinen Namen weit mit sich mit…
Schandmaul | Dein Anblick
3.) Wo wünschst du dir im Moment zu sein?
Weit über’m Meer,
wo Träume, Sehnsucht, Hoffnung liegen.
Weit über’m Meer,
Legenden sich nähr’n.
Weit über’m Meer,
erzählt der Sichelmond vom Frieden.
Weit über’m Meer
leuchtet ein Stern…
Schandmaul / Sichelmond
4.) Was denkst du über deine besten Freunde?
Wir sind frei wie die Vögel!
Wir sind vogelfrei!
Wir ziehen mit ihnen im Winde!
Wohin ist einerlei!
Schandmaul| Vogelfrei
5.) Irgendein Ratschlag?
Gleich der Rose, strahlend schön, die blüht im Morgenschein,
die stetig wächst zum Licht empor – nie zweifelnd ihres Seins.
So magst du wachsen, blüh’n, gedeihen, zu früh die Kraft versiegt,
bis du gewahr dem hohlen Schein am Sterbebett einst liegst.
Leb’! Leb’!
Ehe deine Sehnsucht stirbt, ehe durch den Hauch des Zeitlosen Kraft und Fluss versiegen.
Gib! Gib!
all deine Lebenskraft, den Träumen deines Herzens, deines freien Geist’s Vision.
Gleich der Sonne hell, die alles Leben nährt,
folgend ihrem Weg uns ihre Kraft gewährt.
Folge deinem Lauf zum Dunkel und zum Licht
Bis in Liebe und Vertrauen, dein Lebenslicht erlischt.
Schandmaul| Leb!
6.) Was wünschst du dir jetzt im Moment zu tun?
Zweiunddreißig Holzfiguren,
Weiße Dame, schwarzer Turm,
Die Rochade, da die Lücke,
Die Dame schließt sie voller Tücke!
Der König keine Chance hat: Matt!
Das Spiel! Das Spiel der Spiele währt fort!
Ist der Preis auch noch so hoch, es gilt zu siegen in dem
Spiel! Das Spiel von Krieg, Gewalt und Mord!
Es Gibt keinen sicheren Ort!
Die Dame zieht und siegt im Spiel!
Schandmaul | Das Spiel
7.) Wie denkst du über Alkohol & Drogen?
Losgelöst und ohne Sorgen,
kein Gedanken an den Morgen,
wollen wir heute zusammen sein
und an Wein und Bier uns erfreuen.
Der Tisch soll reich bedeckt heut sein.
Am Spieß, da schmort ein ganzes Schwein
Und wir halten hoch die Krüge,
des Trinkens werden wir nicht müde.
Zur Freude soll Musik erklingen,
wer noch kann soll dazu singen.
Und wenn nicht zu voll der Ranzen,
fröhlich auf den Tischen tanzen.
Es fließt der Wein,
es fließt das Bier.
Hoch die Krüge, trinken wir!
Auf den Schoß ein schönes Weib
Und Du berührst den zarten Leib.
Schaust sie an mit tiefem Blick
Und willst nie mehr nach Haus zurück.
Neben Dir ein schöner Mann,
nimmt Dich sachte bei der Hand.
Preist Dich Deiner Schönheit wegen,
will Dir die Welt zu Füßen legen.
Zur Freude soll Musik erklingen,
wer noch kann soll dazu singen.
Und wem nicht zu voll der Ranzen,
fröhlich auf den Tischen Tanzen.
Es fließt der Wein,
es fließt das Bier.
Hoch die Krüge, trinken wir!
Erzählt ´nen Schwank aus eurem Leben,
denn was könnt´ es Schöneres geben,
als bei Grölen und bei Lachen,
die lange Nacht zum Tag zu machen.
So wollen wir die Nacht verbringen,
mit schönen, angenehmen Dingen.
Trübsal wollen wir vertreiben,
wir lassen den Spaß uns nicht verleiden.
Zur Freude soll Musik erklingen,
wer noch kann soll dazu singen.
Und wem nicht zu voll der Ranzen,
fröhlich auf den Tischen Tanzen.
Es fließt der Wein,
es fließt das Bier.
Hoch die Krüge, trinken wir!
Schandmaul | Trinklied
8.) Wenn du einer verhassten Person genau eine Sache sagen dürftest, was wäre es?
Wähle einen Ort, wähle eine Zeit und auch die Waffen
lauf nicht fort
ich werd’ nicht kommen, dich zu schonen
wirst dein Leben lassen.
Als der neue Tag erwacht, die Klingen kreuzen
Kontrahenten schlagen sich, mit Worten sie sich reizen
Schaulust zieht die Leute an, durch die Menge geht ein Beben
Stoß, Parade, Gegenstoß
und es erlischt ein Leben.
Schandmaul| Das Duell
9.) Was tust du für gewöhnlich Freitag Nacht?
Ich bin ein Mensch der Worte,
Die Welt erscheint mir still,
Zu füllen allerorten,
Mit Text wie ich es will.
Mein Leben ist ein Märchen,
Erzählt von mir daselbst.
Ich bin ein Mensch der Worte – ein Poet.
Ich bin ein Mensch der Wonne.
Gleich Rosenblüten zart,
Gefallen meine Worte,
Der eitlen Frauen Art.
Kein Tor bleibt mir verschlossen,
Ich kann zum Herzen sehn.
Ich bin ein Mensch der Wonne – ein Poet.
Frei leb’ ich dieses Leben,
Frei meiner Worte wegen,
Frei geh ich meinen Weg,
Bis diese Zeit zu Ende geht.
Lass dir die Worte bringen,
Sie in deinen Ohren klingen,
Bis Du sie dann verstehst,
Und dann sei der Poet!
Schandmaul| Der Poet
10.) Bist du für Weltfrieden?
Angst und Dunkel um mich her,
weh, mir wird das Herz so schwer,
das ich Heim und Weib verlassen muss,
das vergess ich nimmermehr,
das des Krieges Faust das Land verheert,
das vergess ich nimmermehr.
Feuerschein in finstrer Nacht
warten auf den Tag der Schlacht
trübe Augen unterm Sternenzelt
blicken wie erfror’n und leer
tragen Kunde von der Macht der Welt
Last der Menschen – schwarz und schwer
Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt,
weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
Wo dein Mund mir lacht
bin ich jede Nacht,
wenn die Seelen wandern gehen.
Schwer wie Blei, so kalt und grau
senkt der Schlaf sich auf mein Haupt
Führt im Traum mich fort an jenen Ort
wo in Frieden ich verweil.
Wo die Sonne und der Erdenkraft
alles Leben lässt gedeihen.
Ich erwach im Morgengrauen
Der Tag der Schlacht lässt mich erschauern
Bald schon tönt des Feindes Kriegsgeschrei
Mordend werden wir vergehen.
Wenn dem Tod ich in die Augen schau
Werd ich dort mich selbst einst sehen
Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt,
weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
Wo dein Mund mir lacht
bin ich jede Nacht,
wenn die Seelen wandern gehen.
Schandmaul | Klagelied
11.) Was denkst du über deinen Job?
Groß die Augen, auf der Mund,
zum Hals vor Sehnsucht schlägt das herz.
„Wann nur, wann kommt meine Stund?“
Schandmaul|Der junge Siegfried
12.) Wie fühlst du dich in eben diesem Augenblick?
Ich muss jetzt gehen,
Nur die Erinnerung bleibt hier.
Ich verspreche Dir die Ewigkeit
Auf der anderen Seite tief in mir.
Schandmaul| Abschied
13.) Derzeitiger Lieblingsong:
Komm her und lausche meiner Stimme,
ich habe dir was zu erklär´n,
hörst du das Herz in meiner Brust,
pass auf ich habe dich gern…
Weiß nicht genau wann es passierte,
ein unbeschreiblicher Moment,
ich sah dich an und in mir rührte
sich ein Gefühl das brennt…
Sieh du Schöne was ich habe,
willst du diesen Ring von mir?
Streif ihn über und dann sage,
„Ja fortan gehör ich dir!“
Hielt mich fortan in deiner Nähe,
war stets bei dir wenn Unheil droht,
verscheuchte Schatten und Probleme,
hielt Wacht bis ins Morgenrot…
So ging es über viele Jahre,
in mir der Sturm schon schmerzhaft tobt,
schließ dich im Traum in meine Arme,
während ich dir Treue gelob…
Sieh du Schöne was ich habe,
willst du diesen Ring von mir?
Streif ihn über und dann sage,
„Ja fortan gehör ich dir!“
Sieh du Schöne was ich habe,
willst du diesen Ring von mir?
Streif ihn über und dann sage,
„Ja fortan gehör ich dir!“
Schandmaul| Willst Du’s extrem
14.) Irgendwelche abschließenden Worte?
Schließt die Tore, löscht das Licht,
verhaltet euch mucksmäuschenstill.
Das Wesen kennt die Gnade nicht,
es schleppt euch fort, macht was es will.
Gebt acht!
Das Wesen lauert in der Nacht!
Es ist wieder aufgewacht!
Es ist versteckt irgendwo hier!
Vielleicht gerade hinter dir…
Schandmaul | Gebt acht!