Wer?

Ja dies ist also der “neue” Hexendämon. Inzwischen nicht mehr ganz so neu, aber endlich wieder auf dem Stand des “alten”.

Was gibt es mitzuteilen, die Autoren dieses Blogs sind das Hexlein… auch als Little Witch und pantalino… auch als Panta bekannt. Die beiden schreiben wohl so über alles was ihnen so im Leben begegnet und das ist eine ganze Menge. Und ja ob man es glaubt oder nicht, die beiden sind lyrisch begabt, so zu sehen in der Kategorie “Gedichte und Geschichten”.

Also lest selbst und lasst vielleicht den einen oder anderen Kommentar da, würde die beiden freuen ;) .

Hexendaemon

5 Kommentare

  1. pantalino sagte,

    11. Februar 2008 um 17:40

    Hey ich bin Panta!

    Naja auf dem Bild nicht… das ist Christian Bale… bin grad in so `ner Phase ;)

    Liebe Grüße

  2. hexlein sagte,

    9. März 2008 um 16:07

    Hallöchen!

    Ich bin das Hexlein, auch als Little Witch bekannt. Tja, ich bin die zweite hier im Bunde. Das auf dem Bild bin tatsächlich ich. Es wurde vor einigen Jahren von einem lieben Freund gemalt und ich denke, hm, ich seh wohl tatsächlich immer noch so aus.

  3. xyz sagte,

    7. Januar 2009 um 13:27

    Ihr seit echt krass….

  4. hexlein sagte,

    9. April 2009 um 13:36

    Mal eine etwas andere Vorstellung meinereiner:

    1.) Bist du männlich oder weiblich?

    Just a child without a fairytale am I
    Dark but so lovely
    A little Match Girl freezing in the snow
    “Bare Grace Misery” – Nightwish

    2.)Wenn Du einer geliebten Person genau eine Sache sagen dürftest, was wäre es?

    Ich glaub’ daran, dass wir uns wiedersehen
    Eines Tages stehst du dann vor mir, sagst “Hallo”
    und schließt die Tür

    Ich glaub’ ganz fest
    dass du nicht fortgegangen bist für ewig
    Nein – du bist verreist
    auf großer Fahrt
    ganz allein.
    “Sanfter Verführer” – Rosenstolz

    3.) Wo wünschst du dir im Moment zu sein?

    I want to see where the sirens sing
    Hear how the wolves howl
    Sail the dead calm waters of the Pacific

    Dance in the fields of coral
    Be blinded by the white
    Discover the deepest jungle

    I wait to find The Secret Path
    A bird delivered into my heart so

    It’s not the end
    Not the kingdom come
    It is the journey
    that matters, the
    distant wanderer
    Call of the wild

    In me forever and
    ever and ever forever
    Wanderlust
    “The Wanderlust” – Nightwish

    4.) Was denkst du über deine besten Freunde?
    Wir haben keinen Kapitän
    Und keinen Steuermann
    die Segel, die im Winde wehn
    treiben ziellos uns voran
    die Mannschaft ist ein wilder Haufen
    aus allen Enden dieser Welt
    kamen sie zu uns gelaufen
    weil’s ihnen nirgendwo gefällt

    Durch sieben Meere wolln wir fahren
    der Kompass flog schon lang von Board
    wir kehren heim nach sieben Jahren
    wir bleiben lange fort
    Und ist die Erde eine Scheibe
    wir segelten glatt übern Rand
    wer uns nicht folgen will der bleibe
    die Reise kostet den Verstand
    “Auf der Reise” – Subway to Sally

    5.) Irgendein Ratschlag?

    Nummus – mentitur
    Nummus – agit lites
    Nummus – adoratur
    Nummus – spes avidi
    Nummus – periurat
    Nummus – bella gerit
    Nummus – spes cupidi
    Nummus – seducit

    Geld – lügt
    Geld – führt Prozesse
    Geld – wird verehrt
    Geld – Hoffnung des Gierigen
    Geld – schwört Meineid
    Geld – führt Kriege
    Geld – Hoffnung des Habsüchtigen
    Geld – verführt
    “Nummus” – Corvus Corax

    6.) Was wünschst du dir im Moment zu tun?

    Lieb mich, wenn du kannst,
    Nimm mich – nimm mich ganz
    Schlag mich, wenn du willst
    Zeig mir, was du fühlst
    Steig aus deiner Hose – zeig mir deine Rose
    Lass die Knospe sprießen
    Lass Champagner fließen

    Lieb mich wenn du kannst
    Nimm mich – nimm mich ganz
    Nimm mich in die Zange
    küss mich – küss mich lange
    Gib mir deine Beine
    Lass mich nicht alleine
    Lass die Knospe sprießen
    Lass Champagner fließen

    Geh mit mir den langen Weg ans Ufer
    Musikanten spielen nur für uns
    Feen und Elfen tanzen einen Reigen
    Blütenlippen küssen meinen Mund
    “Nymphoman” – Rosenstolz

    7.) Wie denkst du über Alkohol und Drogen?

    Ich steh auf dich und lecke meine Wunde
    Doch hab ich den Nullpunkt noch nicht gefunden
    Ich beuge mich und breche auf goldenes Satin
    vielleicht lernst du mich morgen anders kennen.

    Den Kopf in den Wolken und im Auge die Sterne
    Zwischen mir und einer Handvoll Erde

    High, high, lass mich high sein
    High, high, lass mich high sein

    Spring mit mir in das Bett der Nacht
    Und bete für mich am Morgen danach
    Schau in mein Gesicht, gib mir was von dir
    Lass mich nicht hier steh’n, ein kleines bisschen mehr

    High, high, lass mich high sein
    High, high, lass mich high sein
    “High” – Selig

    8.) Wenn du einer verhassten Person genau eine Sache sagen dürftest, was wäre es?

    Wähle einen Ort, wähle eine Zeit und auch die Waffen
    lauf nicht fort
    ich werd’ nicht kommen, dich zu schonen
    wirst dein Leben lassen.

    Als der neue Tag erwacht, die Klingen kreuzen
    Kontrahenten schlagen sich, mit Worten sie sich reizen
    Schaulust zieht die Leute an, durch die Menge geht ein Beben
    Stoß, Parade, Gegenstoß
    und es erlischt ein Leben.
    “Das Duell” – Schandmaul

    9.) Was tust du für gewöhnlich Freitag Nacht?

    So lebe ich
    in meinem Zimmer
    ein Wimpernschlag
    ein Zeitkristall
    ein Lied im Dunkeln
    ein blasser Schimmer
    ein schwacher Trost
    kein Einzelfall

    Im Mittelpunkt
    zeitunterworfen
    ein Blatt Papier
    ein kleines Licht
    songs to remember
    atmen heißt hoffen
    mein Körper singt
    ich denk an Dich

    So lebe ich
    einer von vielen
    kein Einzelfall
    “So lebe ich” – Blumfeld

    10.) Bist du für Weltfrieden?

    Angst und Dunkel um mich her,
    weh, mir wird das Herz so schwer,
    das ich Heim und Weib verlassen muss,
    das vergess ich nimmermehr,
    das des Krieges Faust das Land verheert,
    das vergess ich nimmermehr.

    Feuerschein in finstrer Nacht
    warten auf den Tag der Schlacht
    trübe Augen unter’m Sternenzelt
    blicken wie erfror’n und leer
    tragen Kunde von der Macht der Welt
    Last der Menschen – schwarz und schwer

    Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt,
    weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
    Wo dein Mund mir lacht
    bin ich jede Nacht,
    wenn die Seelen wandern gehen.

    Schwer wie Blei, so kalt und grau
    senkt der Schlaf sich auf mein Haupt
    Führt im Traum mich fort an jenen Ort
    wo in Frieden ich verweil.
    Wo die Sonne und der Erdenkraft
    alles Leben lässt gedeihen.

    Ich erwach im Morgengrauen
    Der Tag der Schlacht lässt mich erschauern
    Bald schon tönt des Feindes Kriegsgeschrei
    Mordend werden wir vergehen.
    Wenn dem Tod ich in die Augen schau
    Werd ich dort mich selbst einst sehen

    Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt,
    weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
    Wo dein Mund mir lacht
    bin ich jede Nacht,
    wenn die Seelen wandern gehen.
    “Klagelied” – Schandmaul

    11.) Was denkst du über deinen Job?

    Just a’ urchin livin’ under the street
    I’m a hard case that’s lough to beat
    I’m your charity case
    So buy me somethin’ to eat
    I’ll pay you at another time
    Take it to the end of the line
    “Paradise City” – Guns ‘n’ Roses

    12.) Wie fühlst du dich in eben diesem Augenblick?

    I feel like a sail-boat
    adrift on the sea
    it’s a brand new day
    so when you gonna phone me

    I could take you to heaven
    I could spin you to hell
    “Shake it” – David Bowie

    13.) Derzeitiger Lieblingssong?

    Remember, I will still be here
    As long as you hold me, in your memory

    Remember, when your dreams have ended
    Time can be transcended
    Just remember me

    I am the one star that keeps burning, so brightly,
    It is the last light, to fade into the rising sun

    I’m with you
    Whenever you tell, my story

    Remember, I will still be here
    As long as you hold me, in your memory
    Remember me

    I am the one voice in the cold wind, that whispers
    And if you listen, you’ll hear me call across the sky

    As long as I still can reach out, and touch you
    Then I will never die

    Remember, I’ll never leave you
    If you will only
    Remember me

    Remember me…

    Remember, I will still be here
    As long as you hold me
    In your memory

    Remember, when your dreams have ended
    Time can be transcended
    I live forever
    Remember me

    Remember me
    Remember… me…
    “Remember” – Josh Groban, aus dem Soundtrack zu “Troja”

    14.) Irgendwelche abschließenden Worte?

    Es geht mir gut, mein Schatz
    Ich bin hier nicht allein
    Man ist sehr nett zu mir
    Ich wünscht’, Du könntest bei mir sein
    Von meinem Fenster aus
    Sieht man nicht viel
    Wohl ein paar Bäume, Vögel,
    Sonne und der Wolken Spiel

    In ein paar Wochen wird’ ich
    Wieder bei Dir sein
    Man ist sehr zuversichtlch
    Und man schärft mir ein
    Nur ein paar Tage Ruhe
    Vor der bösen Welt
    Und die Gedanken ordnen sei jetzt alles
    Was hier zählt.

    Und zur guten Nacht, mein Schatz
    Küss ich Deine Stirn.
    “Der erste Tag” – Johannes Berthold

    Dies ist ein Fragebogen mit allgemeinen Fragen zu meiner Person, die man allerdings nur mit Songtexten beantworten darf. Es war sehr witzig, ihn auszufüllen… Witzig und schwierig. Und was ich dabei für Schätze in meinem CD-Schrank gefunden habe… *staun*

  5. hexlein sagte,

    9. April 2009 um 13:38

    Oder aber die dämliche Idee, alle diese Fragen nur mit Texten von Schandmaul zu beantworten. Hier mein Versuch:

    1.) Bist Du männlich oder weiblich?

    Sie ist, wie sie ist
    Jeder Weg ist das Ziel!
    Sie verzehrt, sie verbrennt,
    Dröhnend laut, plötzlich still!
    Schandmaul | Wie sie ist

    2.) Wenn du einer geliebten Person genau eine Sache sagen dürftest, was wäre es?

    Hätte ich einen Pinsel zu zeichnen Dein Antlitz,
    den Glanz Deiner Augen, den lieblichen Mund.
    Ich malte die Wimper, die Braue, Dein Lächeln,
    wie ich es erkannte in jener Stund´.

    Hätte ich eine Flöte zu spielen die Klänge,
    die von Deiner Anmut und Schönheit erzählen.
    Ich spielte den Reigen der himmlischen Tänze,
    wie in den Gedanken, die mich seither quälen.

    Doch weder Bilder, noch Klänge, noch Wort,
    könnten beschreiben, was an jenem Ort,
    mit mir geschehen, als ich Dich gesehen,
    Du in jener Nacht, den Schein hast entfacht.

    Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von Dir,
    jeder Lufthauch erzählt mir von Dir,
    jeder Atemzug, jeder Schritt,
    trägt Deinen Namen weit mit sich mit…

    Hätte ich eine Feder zu schreiben die Worte,
    die dich umgarnen wie silbernes Licht.
    Ich schriebe von Liebe, von Nähe und Hoffnung,
    und schrieb die Sehnsucht hinaus in das Nichts.

    Doch weder Bilder, noch Klänge, noch Wort,
    könnten beschreiben, was an jenem Ort,
    mit mir geschehen, als ich Dich gesehen,
    Du in jener Nacht, den Schein hast entfacht.

    Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von Dir,
    jeder Lufthauch erzählt mir von Dir,
    jeder Atemzug, jeder Schritt,
    trägt Deinen Namen weit mit sich mit…
    Schandmaul | Dein Anblick

    3.) Wo wünschst du dir im Moment zu sein?

    Weit über’m Meer,
    wo Träume, Sehnsucht, Hoffnung liegen.
    Weit über’m Meer,
    Legenden sich nähr’n.
    Weit über’m Meer,
    erzählt der Sichelmond vom Frieden.
    Weit über’m Meer
    leuchtet ein Stern…
    Schandmaul / Sichelmond

    4.) Was denkst du über deine besten Freunde?

    Wir sind frei wie die Vögel!
    Wir sind vogelfrei!
    Wir ziehen mit ihnen im Winde!
    Wohin ist einerlei!
    Schandmaul| Vogelfrei

    5.) Irgendein Ratschlag?

    Gleich der Rose, strahlend schön, die blüht im Morgenschein,
    die stetig wächst zum Licht empor – nie zweifelnd ihres Seins.

    So magst du wachsen, blüh’n, gedeihen, zu früh die Kraft versiegt,
    bis du gewahr dem hohlen Schein am Sterbebett einst liegst.

    Leb’! Leb’!
    Ehe deine Sehnsucht stirbt, ehe durch den Hauch des Zeitlosen Kraft und Fluss versiegen.
    Gib! Gib!
    all deine Lebenskraft, den Träumen deines Herzens, deines freien Geist’s Vision.

    Gleich der Sonne hell, die alles Leben nährt,
    folgend ihrem Weg uns ihre Kraft gewährt.

    Folge deinem Lauf zum Dunkel und zum Licht
    Bis in Liebe und Vertrauen, dein Lebenslicht erlischt.
    Schandmaul| Leb!

    6.) Was wünschst du dir jetzt im Moment zu tun?

    Zweiunddreißig Holzfiguren,
    Weiße Dame, schwarzer Turm,
    Die Rochade, da die Lücke,
    Die Dame schließt sie voller Tücke!
    Der König keine Chance hat: Matt!

    Das Spiel! Das Spiel der Spiele währt fort!
    Ist der Preis auch noch so hoch, es gilt zu siegen in dem
    Spiel! Das Spiel von Krieg, Gewalt und Mord!
    Es Gibt keinen sicheren Ort!
    Die Dame zieht und siegt im Spiel!
    Schandmaul | Das Spiel

    7.) Wie denkst du über Alkohol & Drogen?

    Losgelöst und ohne Sorgen,
    kein Gedanken an den Morgen,
    wollen wir heute zusammen sein
    und an Wein und Bier uns erfreuen.
    Der Tisch soll reich bedeckt heut sein.
    Am Spieß, da schmort ein ganzes Schwein
    Und wir halten hoch die Krüge,
    des Trinkens werden wir nicht müde.
    Zur Freude soll Musik erklingen,
    wer noch kann soll dazu singen.
    Und wenn nicht zu voll der Ranzen,
    fröhlich auf den Tischen tanzen.

    Es fließt der Wein,
    es fließt das Bier.
    Hoch die Krüge, trinken wir!

    Auf den Schoß ein schönes Weib
    Und Du berührst den zarten Leib.
    Schaust sie an mit tiefem Blick
    Und willst nie mehr nach Haus zurück.
    Neben Dir ein schöner Mann,
    nimmt Dich sachte bei der Hand.
    Preist Dich Deiner Schönheit wegen,
    will Dir die Welt zu Füßen legen.
    Zur Freude soll Musik erklingen,
    wer noch kann soll dazu singen.
    Und wem nicht zu voll der Ranzen,
    fröhlich auf den Tischen Tanzen.

    Es fließt der Wein,
    es fließt das Bier.
    Hoch die Krüge, trinken wir!

    Erzählt ´nen Schwank aus eurem Leben,
    denn was könnt´ es Schöneres geben,
    als bei Grölen und bei Lachen,
    die lange Nacht zum Tag zu machen.
    So wollen wir die Nacht verbringen,
    mit schönen, angenehmen Dingen.
    Trübsal wollen wir vertreiben,
    wir lassen den Spaß uns nicht verleiden.
    Zur Freude soll Musik erklingen,
    wer noch kann soll dazu singen.
    Und wem nicht zu voll der Ranzen,
    fröhlich auf den Tischen Tanzen.

    Es fließt der Wein,
    es fließt das Bier.
    Hoch die Krüge, trinken wir!
    Schandmaul | Trinklied

    8.) Wenn du einer verhassten Person genau eine Sache sagen dürftest, was wäre es?

    Wähle einen Ort, wähle eine Zeit und auch die Waffen
    lauf nicht fort
    ich werd’ nicht kommen, dich zu schonen
    wirst dein Leben lassen.

    Als der neue Tag erwacht, die Klingen kreuzen
    Kontrahenten schlagen sich, mit Worten sie sich reizen
    Schaulust zieht die Leute an, durch die Menge geht ein Beben
    Stoß, Parade, Gegenstoß
    und es erlischt ein Leben.
    Schandmaul| Das Duell

    9.) Was tust du für gewöhnlich Freitag Nacht?

    Ich bin ein Mensch der Worte,
    Die Welt erscheint mir still,
    Zu füllen allerorten,
    Mit Text wie ich es will.
    Mein Leben ist ein Märchen,
    Erzählt von mir daselbst.
    Ich bin ein Mensch der Worte – ein Poet.

    Ich bin ein Mensch der Wonne.
    Gleich Rosenblüten zart,
    Gefallen meine Worte,
    Der eitlen Frauen Art.
    Kein Tor bleibt mir verschlossen,
    Ich kann zum Herzen sehn.
    Ich bin ein Mensch der Wonne – ein Poet.

    Frei leb’ ich dieses Leben,
    Frei meiner Worte wegen,
    Frei geh ich meinen Weg,
    Bis diese Zeit zu Ende geht.
    Lass dir die Worte bringen,
    Sie in deinen Ohren klingen,
    Bis Du sie dann verstehst,
    Und dann sei der Poet!
    Schandmaul| Der Poet

    10.) Bist du für Weltfrieden?

    Angst und Dunkel um mich her,
    weh, mir wird das Herz so schwer,
    das ich Heim und Weib verlassen muss,
    das vergess ich nimmermehr,
    das des Krieges Faust das Land verheert,
    das vergess ich nimmermehr.

    Feuerschein in finstrer Nacht
    warten auf den Tag der Schlacht
    trübe Augen unterm Sternenzelt
    blicken wie erfror’n und leer
    tragen Kunde von der Macht der Welt
    Last der Menschen – schwarz und schwer

    Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt,
    weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
    Wo dein Mund mir lacht
    bin ich jede Nacht,
    wenn die Seelen wandern gehen.

    Schwer wie Blei, so kalt und grau
    senkt der Schlaf sich auf mein Haupt
    Führt im Traum mich fort an jenen Ort
    wo in Frieden ich verweil.
    Wo die Sonne und der Erdenkraft
    alles Leben lässt gedeihen.

    Ich erwach im Morgengrauen
    Der Tag der Schlacht lässt mich erschauern
    Bald schon tönt des Feindes Kriegsgeschrei
    Mordend werden wir vergehen.
    Wenn dem Tod ich in die Augen schau
    Werd ich dort mich selbst einst sehen

    Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt,
    weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
    Wo dein Mund mir lacht
    bin ich jede Nacht,
    wenn die Seelen wandern gehen.
    Schandmaul | Klagelied

    11.) Was denkst du über deinen Job?

    Groß die Augen, auf der Mund,
    zum Hals vor Sehnsucht schlägt das herz.
    “Wann nur, wann kommt meine Stund?”
    Schandmaul|Der junge Siegfried

    12.) Wie fühlst du dich in eben diesem Augenblick?

    Ich muss jetzt gehen,
    Nur die Erinnerung bleibt hier.
    Ich verspreche Dir die Ewigkeit
    Auf der anderen Seite tief in mir.
    Schandmaul| Abschied

    13.) Derzeitiger Lieblingsong:

    Komm her und lausche meiner Stimme,
    ich habe dir was zu erklär´n,
    hörst du das Herz in meiner Brust,
    pass auf ich habe dich gern…

    Weiß nicht genau wann es passierte,
    ein unbeschreiblicher Moment,
    ich sah dich an und in mir rührte
    sich ein Gefühl das brennt…

    Sieh du Schöne was ich habe,
    willst du diesen Ring von mir?
    Streif ihn über und dann sage,
    “Ja fortan gehör ich dir!”

    Hielt mich fortan in deiner Nähe,
    war stets bei dir wenn Unheil droht,
    verscheuchte Schatten und Probleme,
    hielt Wacht bis ins Morgenrot…

    So ging es über viele Jahre,
    in mir der Sturm schon schmerzhaft tobt,
    schließ dich im Traum in meine Arme,
    während ich dir Treue gelob…

    Sieh du Schöne was ich habe,
    willst du diesen Ring von mir?
    Streif ihn über und dann sage,
    “Ja fortan gehör ich dir!”

    Sieh du Schöne was ich habe,
    willst du diesen Ring von mir?
    Streif ihn über und dann sage,
    “Ja fortan gehör ich dir!”
    Schandmaul| Willst Du’s extrem

    14.) Irgendwelche abschließenden Worte?

    Schließt die Tore, löscht das Licht,
    verhaltet euch mucksmäuschenstill.
    Das Wesen kennt die Gnade nicht,
    es schleppt euch fort, macht was es will.

    Gebt acht!
    Das Wesen lauert in der Nacht!
    Es ist wieder aufgewacht!
    Es ist versteckt irgendwo hier!
    Vielleicht gerade hinter dir…
    Schandmaul | Gebt acht!


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